Dein CRM weiss, wer gespendet hat, wann und wie viel. Es weiss nicht, was diesen Menschen gerade bewegt. Genau dort entsteht Bindung – oder sie entsteht nicht. Der Engagement Layer liest Signale an allen digitalen Kontaktpunkten, lernt Interessen und macht daraus in Echtzeit relevante Ansprache. Ohne dein CRM zu ersetzen.
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Diese Zahlen sind branchenübergreifend erhoben und nicht spezifisch für den Nonprofit-Sektor. Wir zeigen sie trotzdem, weil die Mechanik dieselbe ist: Die Menschen, die deine Arbeit tragen, erleben Personalisierung täglich als Konsument:innen – und bringen diese Erwartung mit, wenn sie deine Website öffnen.
Wir begleiten Laura auf ihrem Weg zur ersten Spende – und Ben, der diese Reise bei der Organisation Aveliq im Fundraising gestaltet. Drei Minuten, kein Produktfeuerwerk, sondern eine Journey, die du wahrscheinlich wiedererkennst.
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Wie wird aus Interesse eine Spende und aus der Spende Community Engagement? Diese Kurz-Demo zeigt, wie gemeinnützige Organisationen eine starke Spender Journey gestalten.
Wir begleiten Laura auf ihrem Weg zur ersten Spende – und Ben, der diese Reise bei der Organisation Aveliq im Fundraising gestaltet.
Alles beginnt mit Lauras Besuch eines Beitrags zum Thema Bildung – ausgelöst z. B. durch eine Facebook Ad.
Im Beitrag erfährt Laura, wie Aveliq Bildungsprojekte unterstützt. Sie möchte mehr darüber wissen und meldet sich für den Newsletter an.
Dabei gibt sie an, welches Thema sie besonders interessiert: Bildung. Anschliessend bestätigt sie ihre Anmeldung.
Für Laura ist das ein einfacher Schritt. Für Aveliq entsteht die Grundlage, ihr künftig Inhalte zu senden, die zu ihrem Interesse Bildung passen.
Ben verantwortet bei Aveliq das Fundraising. In yawave sieht er nun Lauras Kontaktprofil, ihre Aktivitäten über die Zeit – wie z. B. ihre Anmeldung – und ihre Interessen – aktuell das Thema Bildung.
Ben kann die Kommunikation an dem ausrichten, was Laura interessiert und wie sie sich engagiert.
So erhält Laura auch automatisch eine Willkommensmail – personalisiert mit Beiträgen zum Thema Bildung.
Für Laura entsteht ein stimmiges Erlebnis: Sie kann ihr Thema weiterverfolgen. Zudem kann sie ihre Interessen jederzeit über die Präferenzen anpassen.
Besucht Laura die Webseite, so ist diese ebenfalls personalisiert und zeigt prominent – z. B. im Header – aktuelle Inhalte basierend auf den Interessen von Laura, hier Bildung.
Im Hintergrund nutzt Ben die zentralen Inhaltskategorien. Damit lassen sich Inhalte den passenden Interessen zuordnen und für relevante Kommunikation über alle Kanäle nutzen.
Übrigens: Tracking und Personalisierungsfunktion werden einfach in die bestehende Webseite integriert – egal welches CMS.
Einige Wochen später veranstaltet Aveliq ein Webinar. Das Projektteam berichtet, was die Bildungsarbeit vor Ort ermöglicht.
Ben lädt gezielt Kontakte ein, die sich für Bildung interessieren – hierzu nutzt er die Segment-Funktion und die direkte Inhaltsempfehlung via E-Mail.
Zu diesen Kontakten gehört Laura. Die Einladung knüpft an das Thema an, das sie bereits beschäftigt.
Sie meldet sich an und nimmt teil. Im Webinar bekommt Laura einen konkreteren Einblick in die Arbeit von Aveliq.
Ben erfasst ihre Teilnahme. Damit wird im Profil sichtbar: Laura hat sich intensiver mit dem Projekt auseinandergesetzt.
Nach dem Webinar erhält Laura automatisch eine weiterführende E-Mail. Aveliq bedankt sich für ihre Teilnahme und zeigt, wie sie das vorgestellte Bildungsprojekt unterstützen kann.
Der Spendenaufruf knüpft direkt an das an, was Laura kennengelernt hat. Sie weiss, wofür sich Aveliq einsetzt, und entscheidet sich zu spenden.
Laura öffnet das Spendenformular und schliesst ihre Spende ab.
Direkt am Schluss des Spendeprozesses wird zur Weiterempfehlung angeregt – Laura teilt das Engagement mit ihrem Umfeld. So kann sie auch andere auf Aveliq aufmerksam machen.
In yawave werden sämtliche Aktivitäten von Laura ihrem Profil zugeordnet und chronologisch abgebildet – hier z. B. die Spende und das Teilen. Ben sieht auch die gewünschte Kontakthäufigkeit von Laura und die Interessen. Weiter kann Ben Scores definieren, die basierend auf den Verhaltensdaten im Hintergrund z. B. Abwanderungs- oder Spenderisiken berechnen und bei Schwellenwerten automatisierte Kommunikationsstrecken auslösen.
Über eine E-Mail und später über einen Login-Button auf der Webseite erhält Laura zudem Zugang zu ihrem persönlichen Portal.
Dort kann sie ihre persönlichen Daten und Präferenzen im Self-Service verwalten. Sie sieht Inhalte passend zu ihren Interessen, sie hat Zugang zu allen Spenden und Spendenquittungen, und sie sieht ihre Engagements.
Optional ermöglicht yawave für ausgewählte Botschafter sogar Engagement Motivation über Punkte, Levels oder Ranglisten.
Der Kontakt endet damit nicht beim Abschluss der Zahlung. Laura hat einen persönlichen Zugang zu ihrem Engagement bei Aveliq – und einen Ort, an den sie zurückkehren kann.
Aus einem ersten Klick ist eine Verbindung entstanden. Drei Erfolgsfaktoren machen das möglich:
Erstens: Inhalte verstehen. Eine gemeinsame Themenstruktur hilft, Interessen zu erkennen und passende Inhalte auszuwählen.
Zweitens: Die Website und weitere Kontaktpunkte aktiv einbinden. Sie liefern Signale für das Kontaktprofil und spielen darauf abgestimmte Inhalte und Kommunikation aus.
Drittens: Einfach konfigurieren. Ben verbindet Inhalte, Interaktionen und automatisierte Abläufe zentral in yawave.
Dabei müssen die bestehenden Systeme nicht ersetzt werden. Diese können auch mit einzelnen yawave-Komponenten gezielt ergänzt werden – damit man mit dem starten kann, was die Organisation gerade braucht.
Mehr Hintergrundinformationen zu den einzelnen Funktionen zeigen wir in unseren Vertiefungsvideos.
Das Video und dieses Transkript sind auf Deutsch. Der Text folgt dem Sprechertext der Demo; offensichtliche Tippfehler der Vorlage wurden stillschweigend korrigiert.
Die meisten Organisationen haben in ihre Systeme investiert – und das richtig. Spendenverwaltung, Quittungen, Mitgliederdaten, Gremien-Reporting: Dafür braucht es ein verlässliches System of Record. Was diese Systeme von Haus aus nicht leisten, ist die laufende, individuelle Ansprache an jedem digitalen Kontaktpunkt.
Die transaktionale Wahrheit deiner Organisation. Geprüft, nachvollziehbar, revisionsfähig.
Bleibt führend. Wird nicht ersetzt.
Typischerweise Salesforce, Microsoft, OM, Sextant oder eine gewachsene Eigenlösung.
Die Schicht, die zuhört, versteht und im Moment reagiert. Sie kommt dazu, nicht an die Stelle.
Kommt dazu. Schrittweise, komponentenweise.
Technisch umgesetzt mit yawave – standalone oder integriert in dein bestehendes CRM.
Es geht nicht darum, deine Systeme in Frage zu stellen.
Sondern darum, die eine Schicht zu ergänzen, die heute zwischen deinen Daten und den Menschen fehlt.
Fundraising der letzten Jahrzehnte hat eine Richtung: von innen nach aussen. Wir entscheiden über Thema, Inhalt und Termin, selektieren Empfänger:innen und messen danach. Der Engagement Layer dreht diese Richtung.
Wir wählen das Thema und suchen die passenden Empfänger:innen.
Geplant. Für Gruppen. Periodisch.
Wir verstehen den Menschen UND den Inhalt – und bringen beides laufend zusammen.
Gelernt. Für einzelne Menschen. Kontinuierlich.
Nicht mehr entscheiden, was eine Zielgruppe sehen soll.
Sondern laufend lernen, was für jeden einzelnen Menschen gerade relevant ist.
Das ist keine Hochrechnung, sondern die Journey aus dem Video – Schritt für Schritt. Links jeweils, was Laura erlebt. Und was im Hintergrund entsteht, damit Ben im Fundraising damit arbeiten kann.
Alles beginnt mit einer Anzeige, die Laura zu einem Beitrag führt. Sie erfährt, wie die Organisation Bildungsprojekte unterstützt – und will mehr wissen.
Laura meldet sich für den Newsletter an und gibt dabei ihr Thema an: Bildung. Für sie ein einfacher Schritt. Für die Organisation die Grundlage, künftig passende Inhalte zu senden.
Kontaktprofil, Aktivitäten über die Zeit, Interessen. Ben kann die Kommunikation daran ausrichten, was Laura interessiert und wie sie sich engagiert.
Laura erhält automatisch eine Willkommensmail – personalisiert mit Beiträgen zum Thema Bildung. Ihre Interessen kann sie jederzeit über die Präferenzen anpassen.
Besucht Laura die Website, zeigt der Header prominent aktuelle Bildungsinhalte. Tracking und Personalisierung werden in die bestehende Website integriert – unabhängig vom CMS.
Das Projektteam berichtet, was die Bildungsarbeit vor Ort ermöglicht. Ben lädt gezielt jene ein, die sich für Bildung interessieren – über Segment und direkte Inhaltsempfehlung.
Laura nimmt teil und bekommt einen konkreteren Einblick in die Arbeit. Die Teilnahme wird im Profil erfasst: Sie hat sich intensiver mit dem Projekt auseinandergesetzt.
Die weiterführende Mail bedankt sich für die Teilnahme und zeigt, wie Laura genau dieses Bildungsprojekt unterstützen kann. Sie weiss, wofür – und entscheidet sich zu spenden.
Direkt am Schluss des Spendenprozesses wird zur Weiterempfehlung angeregt. Laura teilt ihr Engagement mit ihrem Umfeld – dann, wenn die Motivation am höchsten ist.
Was Ben zusätzlich sieht: Sämtliche Aktivitäten von Laura – Anmeldung, Webinar, Spende, Weiterempfehlung – laufen chronologisch in ihrem Profil zusammen, dazu ihre gewünschte Kontakthäufigkeit. Ben kann Scores definieren, die aus dem Verhalten im Hintergrund zum Beispiel ein Abwanderungsrisiko berechnen und bei Schwellenwerten automatisierte Kommunikationsstrecken auslösen.
Dein CRM weiss, wer Laura ist. Deine Marketing-Automation weiss, wie man ihr eine Mail schickt. Was fehlt, ist die Schicht, die weiss, was für Laura jetzt relevant ist – und die aus jeder Reaktion lernt.
Verhalten, Präferenzen, Scores und Signale aus allen Touchpoints werden zu einem Bild dieses Menschen. Gleichzeitig wird der Inhalt verstanden: Themen, Kategorien, Attribute, Aktualität.
Im Beispiel: Laura interessiert sich für Bildung – erkannt aus Anmeldung, gelesenen Beiträgen und Webinar-Teilnahme.
Mensch mal Inhalt: Scores und Signale werden bewertet, Empfehlungen berechnet. Welcher Inhalt passt jetzt, welche nächste Handlung ist sinnvoll – nicht einmal pro Quartal, sondern pro Interaktion.
Im Beispiel: Webinar-Einladung statt Spendenmailing – weil Laura noch in der Informationsphase ist.
Die Entscheidung wird dort ausgespielt, wo der Mensch gerade ist: Website, Portal, E-Mail, Push, Event, QR-Code. Personalisiert, konsistent, im richtigen Moment – über alle Kanäle hinweg.
Im Beispiel: personalisierter Website-Header und eine Danke-Mail mit passendem Spendenaufruf.
Jede Reaktion fliesst zurück. Der Layer verbessert Inhalte, Zeitpunkte und Kanäle laufend – ein echter geschlossener Kreislauf statt Auswertung im Nachhinein.
Im Beispiel: Scores erkennen Abwanderungsrisiken und lösen bei Schwellenwerten eine Strecke aus.
Aus einem ersten Klick ist eine Verbindung entstanden. Möglich wird das nicht durch ein Werkzeug allein, sondern durch drei Voraussetzungen – zwei davon sind inhaltlich, nicht technisch.
Eine gemeinsame Themenstruktur hilft, Interessen überhaupt zu erkennen und passende Inhalte auszuwählen. Zentrale Inhaltskategorien machen jeden Beitrag über alle Kanäle nutzbar – das ist redaktionelle Arbeit, keine IT-Aufgabe.
Website, Newsletter, Events und Portal sind nicht nur Ausgabekanäle. Sie liefern die Signale für das Kontaktprofil und spielen umgekehrt darauf abgestimmte Inhalte aus. Eine Website, die nichts zurückmeldet, bleibt ein Plakat.
Inhalte, Interaktionen und automatisierte Abläufe werden an einem Ort verbunden – vom Fundraising selbst, ohne Entwicklungsprojekt für jede Änderung. Sonst bleibt der Layer eine gute Idee im Konzeptpapier.
Die meisten Spenden-Journeys enden auf einer Dankeseite. Damit endet auch die Beziehung – bis zum nächsten Mailing. Ein persönliches Portal gibt den Menschen einen Ort, an den sie zurückkehren können.
Niemand vergleicht deine Organisation mit anderen Hilfswerken. Verglichen wird mit jeder App, jedem Shop und jedem Streamingdienst, den dieselben Menschen täglich nutzen. Was die Analysten dazu sagen – und woran die meisten scheitern.
der Marken werden bis 2028 agentische KI für 1:1-Engagement nutzen. Statt Kampagnen pro Kanal zu steuern, laufen KI-Agenten kontinuierlich über Marketing, Vertrieb und Service. Gartner nennt es das Ende des kanalbasierten Marketings.
Gartner, Januar 2026des E-Mail-Umsatzes stammen aus automatisierten, getriggerten Flows – bei nur 5,3 % der Sendungen. Pro Empfänger fast 18-mal mehr Ertrag als Kampagnen-Mails. Die Zahl kommt aus dem Handel. Übertragen heisst sie: Der richtige Moment schlägt den Versandkalender.
Klaviyo, 183'000 Marken, 2026Mehrertrag erzielt Personalisierung typischerweise. Organisationen, die schnell wachsen, holen 40 % mehr ihres Ertrags daraus als der Durchschnitt. Erhoben in kommerziellen Kontexten – die Mechanik der Relevanz ist dieselbe.
McKinsey, Next in Personalizationdes Media-Budgets fliessen noch in Loyalität und Bindung – ein Rückgang um 29 %. Budget kauft Reichweite, während der bestehende Unterstützerkreis unbespielt bleibt. Genau dort arbeitet der Engagement Layer.
Gartner CMO Spend Survey 202670 % der Marketingverantwortlichen nennen KI-Führerschaft als kritisches Ziel für 2026. Nur 30 % haben reife KI-Fähigkeiten. BCG ergänzt: 96 % behaupten, KI transformiere ihre Funktion – rund ein Drittel hat die Arbeit tatsächlich geleistet.
Gartner CMO Spend Survey 2026 · BCG, Juni 2026Marketingverantwortliche erwarten, dass sich der KI-automatisierte Anteil ihrer Arbeit bis 2028 mehr als verdoppelt. Für kleine Fundraising-Teams ist das keine Bedrohung, sondern die realistischste Chance auf Entlastung.
Gartner, Mai 2026Zu den Quellen, offen gesagt: Alle Zahlen auf dieser Seite sind branchenübergreifend erhoben – von Gartner, McKinsey, BCG und Klaviyo. Für den Nonprofit-Sektor liegen mir keine vergleichbar belastbaren Benchmarks vor, und ich möchte keine erfinden. Was übertragbar ist, ist die Mechanik: Relevanz im Moment wirkt stärker als Reichweite im Kalender. Was deine Organisation daraus macht, hängt von Ausgangslage, Datenqualität und Umsetzung ab – und genau darüber sollten wir sprechen, statt über Prozentzahlen.
Salesforce, Microsoft, OM, Sextant und vergleichbare Lösungen sind exzellente Systems of Record: Stammdaten, Spendenbuchung, Prozesse, Governance, Reporting. Was ihnen fehlt, ist die laufende Relevanz-Intelligenz am Touchpoint. Genau diese Lücke schliesst yawave – und die bestehenden Systeme bleiben führend.
Kein Plattformprojekt über zwei Jahre, kein Systemwechsel. Wir starten mit einer Journey, die zählt, und bauen dabei eine Fähigkeit auf, die sich danach wiederverwenden lässt.
Wo verliert dein Fundraising heute Relevanz? Wir kartieren Touchpoints, Datenquellen und vorhandene Signale, bewerten mögliche Journeys nach Wirkung und Machbarkeit und wählen die erste aus.
Ergebnis: Shortlist mit Aufwand, Nutzen und Risiken
Welche Daten, welche Scores, welche Inhaltskategorien braucht die erste Journey? Wir definieren das Zusammenspiel von System of Record und Engagement Layer, dazu Governance, Consent und Rollen.
Ergebnis: Zielarchitektur für Geschäftsleitung und Vorstand
Die Journey läuft mit echten Menschen auf echten Touchpoints. Wir messen gegen die Baseline deiner bisherigen Mailings – und lernen unterwegs mit.
Ergebnis: belegte Wirkung und Roadmap für die Skalierung

Digital Advisory · CRM, CX und Engagement · Ambit Group
Über 25 Jahre an der Schnittstelle von Geschäftsleitung, Marketing und IT, mit Erfahrung aus mehr als 200 CRM- und CX-Einführungen. Ich begleite die strategische Vorbereitung und Strukturierung – Zielbild, Entscheidungsgrundlagen, Governance – und berate dabei unabhängig. Die technische Umsetzung übernehmen spezialisierte Partner. Deshalb kann ich dir auch sagen, wenn ein Engagement Layer bei dir gerade nicht die richtige Investition ist.
Bring deine grösste Baustelle mit – fragmentierte Daten, ein Newsletter, den kaum jemand öffnet, ein Spendenmailing, das nicht mehr trägt, oder ein CRM-Projekt, das gerade ansteht. Ich sage dir offen, ob und wo ein Engagement Layer bei euch etwas bringt. Und wenn nicht, sage ich auch das.